• 03 OKT. 22
    Konferenz „Bismarckowie. Dyskurs(y) o europejskiej rodzinie” / “The Bismarcks. Discourse(s) on the European family“

    Konferenz „Bismarckowie. Dyskurs(y) o europejskiej rodzinie” / “The Bismarcks. Discourse(s) on the European family“

    Am Samstagnachmittag (1. Oktober) bildete eine Besichtigung der Herrenhäuser und Schlösser der Familie von Bismarck den Abschluss der dreitägigen (29.09.-01.10.2022) Konferenz „Bismarckowie. Dyskurs(y) o europejskiej rodzinie” / “The Bismarcks. Discourse(s) on the European family“. Die von Dr. Paweł Migdalski (Historisches Institut, US) und Prof. Bartosz Wójcik (Institut für Literatur und neue Medien, US) koordinierte Veranstaltung war nicht nur eine Referenz an die früheren, der Familie Bismarck gewidmeten und in Kulice organisierten Konferenzen, sondern in gewisser Weise auch eine Hommage an die Doyens des Szczeciner Milieus – Prof. Włodzimierz Stępiński und Prof. Edward Włodarczyk, die dieser Ära viele Jahre ihrer Arbeit gewidmet haben. Auf der Veranstaltung, die in der Öffentlichkeit auf großes Interesse stieß, hielten mehrere Wissenschaftler aus Polen Vorträge: Jerzy Kałążny (Institut für Deutsche Philologie, Adam-Mickiewicz-Universität Poznań), Alina Hinc (Fachbereich Geschichte, Adam-Mickiewicz-Universität Poznań) und Prof. Jerzy Kałążny (Institut für Deutsche Philologie, Adam-Mickiewicz-Universität Poznań). Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań); Andrzej Bierca (Museum für Archäologie und Geschichte in Stargard); Rafał Makała (Institut für Kunstgeschichte, Universität Gdańsk); Radosław Walkiewicz (Nationales Institut für Kulturerbe, Feldwerkstatt in Szczecin); Zbigniew Sobisz (Institut für Biologie und Erdwissenschaften, Pommersche Akademie in Słupsk); Bartosz Wójcik (Institut für Literatur und neue Medien, USA); Kacper Pencarski (Institut für Geschichte und Politikwissenschaft, Pommersche Akademie in Słupsk); Tomasz Ślepowroński, Agnieszka Szudarek, Jörg Hackmann, Paweł Migdalski (alle Historisches Institut US) und aus dem Ausland (Bert Becker (Hongkong/Ahlbeck); Werner Westphal (Greifswald); Achim Engelberg (Berlin), die Vorträge zu verschiedenen Themen im Zusammenhang mit der Familie Bismarck hielten, von universellen bis zu lokalen Themen. Die Konferenz hat gezeigt, dass das Thema Bismarck sowohl für die Forscher als auch für die Grenzgemeinden nach wie vor auf der Tagesordnung steht und dass die damit verbundenen Themen weiterhin aufgegriffen werden sollten. Die Veranstaltung endete mit einer Studienreise auf den Spuren ehemaliger Wohnsitze und Stiftungen der Familie von Bismarck von Kulice über Jarchlino, Konarzewo bis nach Płoty. Wir laden Sie ein, einen Blick auf die Fotoreportage zu werfen.