• 16 SEP. 22
    Internationale Tagung „Deutschland, Polen und die Ostsee nach dem Zweiten Weltkrieg”

    Internationale Tagung „Deutschland, Polen und die Ostsee nach dem Zweiten Weltkrieg”

    Wir laden Sie herzlich zu der Internationale Tagung „Deutschland, Polen und die Ostsee nach dem Zweiten Weltkrieg” ein, die von Dr. Tomasz Ślepowroński koordiniert wird, die am 16. und 17. September 2022 im Internationalen Zentrum für interdisziplinäre Forschung in Kulice stattfinden wird.

    Das Programm in deutscher Sprache ist in den Fotos unten beigefügt.


    Zusammenfassungen

    Obwohl die Veranstaltung in Kulice stattfindet, ist es möglich, die Sitzungen online in Zoom zu verfolgen und anzuhören.
    Der Link ist hier zu finden:

    https://zoom.us/j/92691420663?pwd=RjYwaXljeWFtWHQyR0hmbW4vb3dTUT09

    Bitte melden Sie sich mit Ihrem vollständigen Namen an, Personen, die sich mit anderen Logins anmelden, werden entfernt.
    Durch den Zugriff auf den Link erklärt sich der Teilnehmer mit der Aufnahme und der kostenlosen, wiederholten Verbreitung meines Bildes mittels Online-Übertragung über das Internet der von der Universität Szczecin organisierten wissenschaftlichen Konferenz mit dem Titel „Deutschland – Polen – die Ostsee nach dem Zweiten Weltkrieg“ sowie mit der Veröffentlichung von Videomaterial mit meinem Namen und Nachnamen von der oben genannten Konferenz durch die Universität Szczecin auf dem Facebook-Kanal zu Werbe- oder Ausbildungszwecken einverstanden. Gleichzeitig erkläre ich, dass das oben genannte Videomaterial, an dem ich teilnehme, nicht gegen meine Persönlichkeitsrechte verstößt. Dieses Einverständnis:¬ ist zeitlich und räumlich nicht begrenzt,¬ gilt für jegliches Videomaterial mit meiner Beteiligung, das während der oben genannten Konferenz aufgenommen wird. Das Bild kann für verschiedene Formen der elektronischen Bildbearbeitung, Rahmung und Komposition verwendet werden, ohne dass eine Verpflichtung zur Abnahme des Endprodukts besteht, jedoch nicht in Formen, die anstößig sind oder allgemein als unethisch angesehen werden.

    Bildquelle: Bundesarchiv, Bild 183-P0706-114 / Spremberg, Joachim / CC-BY-SA 3.0