Vorschau – Workshop: Polnisch-deutsch-jüdische Beziehungen in den zeitgenössischen Medien: Narrative und Stereotypen
Verändern die Medien im Laufe der Zeit die Art und Weise, wie sie die komplexen Beziehungen zwischen den polnischen, deutschen und jüdischen Gemeinschaften darstellen, oder reproduzieren sie dieselben Stereotypen und Muster und sogar Verschwörungstheorien? Wie hat die Verbreitung der sozialen Medien die Entwicklung dieser Darstellung beeinflusst?
Wir laden alle, die Antworten auf diese Fragen suchen, zu einem Workshop mit dem Titel. „Polnisch-deutsch-jüdische Beziehungen in den zeitgenössischen Medien: Narrative und Stereotypen“. Der Workshop wird geleitet von: Karolina Placzynta vom Zentrum für Antisemitismusforschung [ZfA] der Technischen Universität Berlin.
Das Treffen findet am 8. November um 10.00 im Konferenzraum des US Historical Institute statt.
Der Workshop bietet die Möglichkeit, aktuelle Beispiele aus nationalen und regionalen Medien zu analysieren, sie in einen historischen Kontext zu stellen und über den möglichen Einfluss der Medien auf die Beziehungen zwischen den Gemeinschaften und die Erinnerung an historische Ereignisse nachzudenken.
Der Workshop findet im Rahmen der Workshop-Reihe des INT 198 Projektes „Jüdisches Leben in Pommern in der Erinnerung von Deutschen und Polen“ statt.
Sie sind herzlich eingeladen!
